Teneligliptin Hydrobromid Teneligliptin HBr CAS 906093-29-6 CAS 906093-29-6 Reinheit >99,5 % (HPLC) DPP-4 Inhibitorfabrik
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Teneligliptinhydrobromid CAS 906093-29-6
1-(3-Methyl-1-Phenyl-5-Pyrazolyl)piperazin CAS 401566-79-8
Teneligliptin-Hydrobromid-Zwischenprodukt CAS 401564-36-1
| Chemischer Name | Teneligliptinhydrobromid |
| Synonyme | Teneligliptin HBr |
| CAS-Nummer | 906093-29-6 |
| Lagerstatus | Auf Lager, Produktionsmaßstab bis zu Tonnen |
| Molekulare Formel | C22H32.5N6OSBr2.5 |
| Molekulargewicht | 628,86 |
| Marke | Ruifu Chemical |
| ISysteme | SStandards | RErgebnisse |
| CMerkmale | Weißes oder cremefarbenes Pulver | Entspricht |
| IDentifizierung | Von IR | Entspricht |
| Durch HPLC | Entspricht | |
| Wassergehalt (K.F.) | <6,00 % | 3,00 % |
| Residue on IZündung | <0,50 % | 0,10 % |
| Hleicht MMetalle (als Pb) | <20 ppm | Entspricht |
| Verwandte Substanzen | Jede einzelne Verunreinigung: <0,10 % | 0,05 % |
| Gesamtverunreinigungen: <0,50 % | 0,15 % | |
| Reinheit /Analysemethode | >99,5 % (durch HPLC) | 99,85 % |
| Test | 99,5 % bis 102,0 % (wasserfreie Substanz) | 99,90 % |
| Teststandard | Unternehmensstandard | |
| Fazit | Das Produkt Befolgen Sie die Anweisungend to In-Haus Standard. | |
Paket: Flasche, Aluminiumfolienbeutel, 25 kg/Kartontrommel oder nach Kundenwunsch
Lagerbedingungen:In verschlossenen Behältern kühl und trocken lagern; Vor Licht und Feuchtigkeit schützen


Teneligliptinhydrobromid (CAS: 906093-29-6) ist ein Dipeptidylpeptidase-4 (DPP-4)-Hemmer, der zur Behandlung von Typ-2-Diabetes eingesetzt wird. Es wird über die Ausscheidung ausgeschieden und hat im menschlichen Körper eine Halbwertszeit von 24,2 Stunden. Teneligliptin ist ein DPP-4-Hemmer, der 2012 in Japan zur Behandlung von Typ-II-Diabetes zugelassen wurde. Es wurde von Mitsubishi Tanabe Pharma unter dem Handelsnamen Tenelia® entdeckt und entwickelt. Ähnlich wie andere vermarktete DPP-4-Inhibitoren wurde Teneligliptin in allen Studien gut vertragen und die QD-Dosierung führte zu einer lang anhaltenden Hemmwirkung gegen DPP-4 und einem Anstieg der aktiven GLP-1-Spiegel bei sehr geringen renalen Ausscheidungsraten.




