2-Fluor-5-Formylbenzonitril CAS 218301-22-5 Reinheit ≥98,0 % Olaparib Intermediate Factory
Hochreine, kommerzielle Produktion
Olaparib und verwandte Zwischenprodukte:
Olaparib CAS 763113-22-0
2-Fluor-5-Formylbenzonitril CAS 218301-22-5
2-Fluor-5-((4-oxo-3,4-dihydrophthalazin-1-yl)methyl)benzoesäure CAS 763114-26-7
1-(Cyclopropylcarbonyl)piperazinhydrochlorid CAS 1021298-67-8
3-Oxo-1,3-Dihydroisobenzofuran-1-Ylphosphonsäure CAS 61260-15-9
| Chemischer Name | 2-Fluor-5-Formylbenzonitril |
| Synonyme | 3-Cyan-4-Fluorbenzaldehyd |
| CAS-Nummer | 218301-22-5 |
| CAT-Nummer | RF-PI451 |
| Lagerstatus | Auf Lager, Produktionsmaßstab bis zu Tonnen |
| Molekulare Formel | C8H4FNO |
| Molekulargewicht | 149.12 |
| Schmelzpunkt | 80,0 bis 84,0℃ (lit.) |
| Löslichkeit | Löslich in Methanol |
| Marke | Ruifu Chemical |
| Artikel | Spezifikationen |
| Aussehen | Gelbes bis cremefarbenes Pulver |
| Reinheit | ≥98,0 % |
| Feuchtigkeit (K.F) | ≤0,50 % |
| Gesamtverunreinigungen | ≤2,0 % |
| Teststandard | Unternehmensstandard |
| Nutzung | Zwischenprodukt von Olaparib (CAS: 763113-22-0) PARP-Inhibitor |
Paket: Flasche, Aluminiumfolienbeutel, Papptrommel, 25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch.
Lagerbedingungen:In verschlossenen Behältern kühl und trocken lagern; Vor Licht und Feuchtigkeit schützen.


2-Fluor-5-Formylbenzonitril (CAS: 218301-22-5) wird bei der Herstellung heterozyklischer Verbindungen als PARP-Inhibitoren für medizinische Zwecke verwendet. 2-Fluor-5-Formylbenzonitril wird als Zwischenprodukt von Olaparib (CAS: 763113-22-0) verwendet. Olaparib ist ein niedermolekularer Inhibitor von PARP1/PARP2 (IC50: 5/1 nM), ist jedoch weniger wirksam gegen die PARP-Tankyrase-1 (IC50: 1,5 µM). Olaparib (AZD-2281, Handelsname Lynparza) ist eine von der FDA zugelassene gezielte Krebstherapie, die von KuDOS Pharmaceuticals und später von AstraZeneca entwickelt wurde. Es ist ein PARP-Hemmer, der die Poly-ADP-Ribose-Polymerase (PARP) hemmt, ein Enzym, das an der DNA-Reparatur beteiligt ist. Es wirkt gegen Krebs bei Menschen mit erblichen BRCA1- oder BRCA2-Mutationen, zu denen einige Eierstock-, Brust- und Prostatakrebsarten gehören. Im Dezember 2014 wurde Olaparib von der EMA und der FDA als Einzelwirkstoff zugelassen. Die FDA-Zulassung gilt für fortgeschrittenen Eierstockkrebs mit Keimbahn-BRCA-Mutation (gBRCAm), der zuvor drei oder mehr Chemotherapielinien erhalten hat.




