(1S,2R)-(-)-1-Amino-2-indanol CAS 126456-43-7 Reinheit ≥99,0 % E.E. ≥99,0 % Indinavirsulfat-Zwischenprodukt
Hersteller mit hoher Qualität und wettbewerbsfähigem Preis
Kommerzielle Versorgung mit Indinavirsulfat (CAS: 157810-81-6) Verwandte Zwischenprodukte:
(1R,2S)-(+)-1-Amino-2-indanol CAS: 136030-00-7
(1S,2R)-(-)-1-Amino-2-indanol CAS: 126456-43-7
| Chemischer Name | (1S,2R)-(-)-1-Amino-2-Indanol |
| Synonyme | (1S,2R)-(-)-1-Amino-2-hydroxyindan |
| CAS-Nummer | 126456-43-7 |
| CAT-Nummer | RF-CC120 |
| Lagerstatus | Auf Lager, Produktionsmaßstab bis zu Tonnen |
| Molekulare Formel | C9H11NO |
| Molekulargewicht | 149.19 |
| Löslichkeit (löslich in) | Methanol |
| Marke | Ruifu Chemical |
| Artikel | Spezifikationen |
| Aussehen | Weißes bis hellgelbes Pulver |
| Spezifische Rotation [α]D20 | -47,0°~ -42,0° (C=1,MeOH) |
| Schmelzpunkt | 115,0~121,0℃ |
| Reinheit / Analysemethode | ≥99,0 % (HPLC) |
| Verlust beim Trocknen | ≤0,50 % |
| Feuchtigkeit (K.F) | ≤0,50 % |
| E.E | ≥99,0 % |
| Teststandard | Unternehmensstandard |
| Nutzung | Indinavirsulfat (CAS: 157810-81-6) Zwischenprodukte |
Paket: Flasche, Papptrommel, 25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch.
Lagerbedingungen:In verschlossenen Behältern kühl und trocken lagern; Vor Licht, Feuchtigkeit und Schädlingsbefall schützen.


Shanghai Ruifu Chemical Co., Ltd. ist der führende Hersteller und Lieferant von (1S,2R)-(-)-1-Amino-2-indanol (CAS: 126456-43-7) mit hoher Qualität. (1S,2R)-(-)-1-Amino-2-indanol (CAS: 126456-43-7) ist typischerweise ein Zwischenprodukt bei der Synthese von Indinavirsulfat (CAS: 157810-81-6).
Indinavirsulfat (CAS: 157810-81-6) (MK-639) ist ein Proteaseinhibitor, der als Bestandteil einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) zur Behandlung von HIV-Infektionen und AIDS eingesetzt wird. MK-639 scheint eine signifikante dosisabhängige antivirale Aktivität zu haben und ist gut verträglich. Indinavir ist ein starker Inhibitor der HIV-Reverse-Transkriptase. Es verursacht die Nebenwirkungen, die allen Proteasehemmern gemeinsam sind, und kann außerdem Nephrolithiasis, Urolithiasis und möglicherweise Niereninsuffizienz oder Nierenversagen hervorrufen. Dieses Problem tritt bei Kindern häufiger auf (ca. 30 %) als bei Erwachsenen (ca. 10 %) und kann durch das Trinken von mindestens 1,5 l Wasser pro Tag minimiert werden. Weitere Nebenwirkungen sind asymptomatische Hyperbilirubinämie, Alopezie, eingewachsene Zehennägel und Paronychie. Eine hämolytische Anämie kommt selten vor. Rifampin sollte nicht zusammen mit Indinavir gegeben werden.




